Zweiter Vollmond im Sommer des Jahres 1095 nach dem ersten Großen Krieg:

Mir scheint die Amphibia leben ein wenig zwischen den Fronten. Sie sind exzellente Schwimmer und bei ihren teilweise langen Tauchgängen merkt man, dass sie auch unter Wasser atmen können, wenn sie auch keine richtigen Kiemen haben. Trotzdem halten sie sich vorwiegend an Land auf und wohnen auch zu Lande. Auf ihrem Gesicht sieht man oft Punkte, die auf Giftdrüsen aufmerksam machen, die sich aber auf ihrem ganzen Körper befinden. Ihre Augen ähneln waagerechten Ellipsen. Die meisten Amphibia, mit denen ich gesprochen habe, hielten sich mit ihren Äußerungen eher zurück, was ich ihnen aber nicht verüble. Vielleicht zeigen sie von den Bewohnern der Sperrzone am ehrlichsten, was ihnen nach dem zweiten Großen Krieg geblieben ist. Dennoch freue ich mich immer wieder, wenn ein Amphibia meine Taverne besucht.“